TypiFix™-Spezialohrmarken

Schafe                                                                                                           

TypiFix™-Ohrmarken eignen sich ideal für die Ermittlung der genetischen Veranlagung von Schafen, an Scrapie (der Traberkrankheit) zu erkranken, eine dem BSE des Rindes ähnliche und schwere Erkrankung. Für diese Anwendung werden bereits TypiFix™-Ohrmarken verkauft.


Rinder                                                                                                     

Bei neugeborenen Rindern kann aus Gewebestücken der BVD-Virus nachgewiesen werden, wenn diese dauerhaft infiziert sind (sog. PI-Tiere). Dieser Virus führt zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden da der Gesundheitszustand und die Leistungsfähigkeit ganzer Rinderbestände erheblich geschwächt werden.

Besuchen Sie für zusätzliche Informationen: www.prionics.com/TypiFix


Herkunftskontrolle

Aus der Erbsubstanz (DNA) eines Tiers kann ein sog. „genetischer Fingerabdruck“ erstellt werden. Das ermöglicht den Aufbau eines Kontrollsystems, mit dem noch aus Fleischproben bereits geschlachteter Tiere der Herkunftsbetrieb und die Identität ermittelt werden kann.


Vorteile

Das bisher übliche Verfahren zur Gewinnung DNA-haltiger Proben ist die Blutentnahme durch einen Tierarzt. Im Vergleich zur Blutentnahme bieten TypiFix™ Ohrmarken folgende Vorteile:
• Die Gewinnung der Gewebeprobe erfolgt gleichzeitig mit der Kennzeichnung und in einem
  Arbeitsgang (Zeitersparnis). Eine getrennte Blutentnahme entfällt
somit.
• Die Proben können vom Landwirt allein, also ohne Tierarzt gewonnen werden
   (Bequemlichkeit).

• Die Probennahme ist fälschungs- und verwechslungssicher (Sicherheit).
• Die Entnahme von Gewebeproben mit TypiFix™-Ohrmarken ist etwa 3,20 Euro günstiger als
  eine Blutentnahme (niedrige Kosten).

• Die Proben können bei Raumtemperatur gelagert und verschickt werden und müssen dazu
  nicht gekühlt werden (einfache Logistik). Dies ist   ein
unentbehrliches
  Alleinstellungsmerkmal der
TypiFix™-Ohrmarken. In der Konservierung liegt der
  wesentliche Unterschied zu konkurrierenden Verfahren